このエントリーをはてなブックマークに追加
ID 44767
FullText URL
Thumnail 51_2497.pdf 4.12 MB
Thumnail 51_e1.pdf 9.63 KB
Title Alternative
Beitrag zur experimentellen Anaphylaxie beim Meerschweinchen durch perbronchiale Sensibilisierung und Reinjektion
Author
Tai, Minoru
Abstract
Verfasser berichtet in dieser Mitteilung über passive Anaphylaxie bei Meerschweinchen auf dem Bronchialweg, indem hater wirksame Schockerzeugung durch bronchiale Applikation nachwies, weil beim Meerschweinchen der Schoktod respiratorisch verursacht wurde. Diese Schockerzeugung wurden mit der Inhalationszeit und anderen Präzipitineinheiten von minimaler Dosis verglichen. Man nimmt heute im allgemeinen an, dass ein Intervall von 24 Stunden nach der intraperitonealen Injektion des Immunserums erforderlich ist, um die passive Anaphylaxie durch Antigenreinjektion herbeimführen. Wenn das Inbervall zwischen beiden Einspritzungen dagegen zu kurz ist, so fällt die Reaktion aus, weil dann die Körperzellen durch Immunserum noch nicht sensibilisiert werden. Neuerdings hat Friedberger diese Inkubationszeit mit homologem Antirinderserum, das über 10 mal immunisierte Meerschweinchen erhalten wurde, bis zu 5 Minuten verkürzt. Im Jahre 1928 liess Kageyama in 5 stündiger Inkubationszeit den anaphylaktischen Schocktod eintreten, indem er Meerschweinchen durch hochwertiges Kaninchenimmunserum von Rinder sensibilisierte. Zur Sensibilisierung und Reinjektion wählte Verfasser die hämatogene und bronchogene Methode. Durch verschiedene Kombination, z.B. Sensibilisierung in Vena juglaris und intravenöse Reinjektion, intravenöse Sensibilisierung und bronchogene Reinjektion, bronchogene Sensibilisierung und intravenöse Reinjektion, bronchogene Sensibilisierung und bronchogene Reinjektion, stellte er nach bestimmter Inkubationszeit Anaphylaxieversuche an. Dabei bestimmte er in jedem Fall der Schockstärke die Beziehung zwischen Präzipitintiter vor und nach der Anaphylaxie. Resultat: 1. Auf dem Bronchialweg kann man ebenso wie bei intravenöser Sensibilisierung und Reinjektion auch einen starken Schock bei passiven Sensibilisierten Tieren erzeugen. 2. Dabei kann man nach 10 stündiger Inhalationszeit den Schocktod des Versuchtiers nachweisen. 3. Nach intravenöser Sensibilisierung bewirkte Verfasser mit bronchialer Antigenzufuhrung etwäs starkere Anaphylaxie als bei intravenoser Injektion. 4. Doch bei bronchialer Sensibilisierung und bronchialer Reinjektion kann der tödliche Schock mit geringerer Präzipitinmenge im Versuchstier als bei intravenöser Sensibilisierung und Antigenreinjektion nach gewiesen werden,
Note
正誤表あり
Published Date
1939-11-30
Publication Title
岡山医学会雑誌
Volume
volume51
Issue
issue11
Publisher
岡山医学会
Start Page
2497
End Page
2505
ISSN
0030-1558
NCID
AN00032489
Content Type
Journal Article
Official Url
https://www.jstage.jst.go.jp/article/joma1889/51/11/51_11_2497/_article/-char/ja/
Related Url
http://www.okayama-u.ac.jp/user/oma/
language
日本語
Copyright Holders
Copyright© 岡山医学会
File Version
publisher
Refereed
True
Eprints Journal Name
joma