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ID 45610
FullText URL
Thumnail 45_192.pdf 2.25 MB
Title Alternative
Einige Bemerkungen über die encephalitische Geistesstörung
Author
Takeuti, Mitizane
Abstract
Verf. gibt die Untersuchungsprotokolle zweier wegen der Mordtat begutachteten Fälle der encephalitischen Geistesstörung wieder. Daraus sind die folgenden Punkte besonders hervorzuheben. 1. Das psychische Bild dieser zwei Fälle lässt sich, wie die üblichen öfters uns zur Beobachtung kommenden Fälle, in die Reihe der Amentia bringen. 2. Die Mordtaten wurden auf Grund amentiöser Geistesstörung unter Mitwirkung endogener Momente verübt. Beim ersten Fall, wobei es sich um eine akute Form handelte, spielten die exogenen psychischen Störungen die Hauptrolle, während der exogene paranoische Charakterzug nur hinter den Kulissen lag. Der zweite Fall verlief eher chronisch. Die amentiöse Nuance war somit eine schwächere, sein konstitutionell depressives Zeichen liess sich dagegen bei der Tat deutlich erkennen. 3. Die Zurechnungsfähigkeit des ersteren, bei dem die menschliche Aktivität der Psyche stark beschränkt ist, muss stärker vermindert anzusehen sein, als der letztere, bei dem der Persönlichkeitsaufbau noch verhältnismässig gut erhalten ist.
Published Date
1933-01-31
Publication Title
岡山医学会雑誌
Volume
volume45
Issue
issue1
Publisher
岡山医学会
Start Page
192
End Page
210
ISSN
0030-1558
NCID
AN00032489
Content Type
Journal Article
Official Url
https://www.jstage.jst.go.jp/article/joma1889/45/1/45_1_192/_article/-char/ja/
Related Url
http://www.okayama-u.ac.jp/user/oma/
language
日本語
Copyright Holders
Copyright© 岡山医学会
File Version
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True
Eprints Journal Name
joma