Journal of Okayama Medical Association
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「ラノリン」及ビ「レチチン」ノ家兎甲状腺細胞ノGolgi氏裝置ニ及ボス影響ニ就テ

Inoue, Tomeo
Thumnail 43_2051.pdf 1.8 MB
Abstract
Der Verfasser injizierte cholesterinhaltiges Lanolin oder Lezithin bei Kaninchen täglich einmal durch mehre Tage hindurch, und untersuchte nach verschiedener Behandlungsdauer die Zellen der Schilddrüse mit Hilfe der Cajalschen Uransilbermethode und der Eosin-Hämatoxylin Färbung. Das Ergebnis ist wie folgt. Bei Lanolinbehandelung werden die Schilddrüsenzellen anfangs höher und dichter, und ihr Golgischer Apparat zeigt eine gute Entwicklung, während die Kolloidsubstanz in den Follikeln abnimmt. Diese Erscheinung erreicht ihr Maximum am Ende der dritten Woche der Injektionsbehandlung. Von der 4 ten Woche der Behandlung an werden die Zellen aber vielmehr platt und locker und der Apparat tritt in den Hintergrund, während die Kolloidsubstanz in den Follikeln zunimmt. Gerade umgekehrtes sieht man bei Lezithinbehandlung. Hier im Anfangsstadium der Behandlung werden die Zellen platt und locker, gleichzeitig weist der Apparat eine Rückbildung auf, im Gegensatz zur Kolloidsubstanz, die an Menge zunimmt. Diese Veränderung ist am Ende der 3 ten Woche der Behandlung am deutlichsten zu sehen. Bei weiterer Fortsetzung der Behandlung werden die Zellen aber höher und dichter, wobei der Apparat sich stärker entwicklt, während die Menge der Kolloidsubstanz abnimmt.
Note
原著
ISSN
0030-1558
NCID
AN00032489