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ID 46318
FullText URL
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Title Alternative
Experimentelle Studien über die hepatolienalen Funktion für die Bilirubin-bildung und -ausscheidung in vivo
Author
Uchida, Ryo
Abstract
Es ist nach den Beitraegen von Sakakibara, Ishibashi u. a. nicht mehr zweifelhaft, dass das H. v. d. Bergh'schen Verfahren indirekt reagierende Bilirubin im ganzen reticuloendothelialen System gebildet wird. Wenn diese experimentelle Tatsache gleicherweise in vivo nachgeweisen werden kann, so kann man damit die precesse der Bilirubin-bildung in vivo und ihren Umlauf erkennen. Daher ist es ausdruecklich notwendig, bei der Transfusion von Autohaemoglobin also dem Urmaterial des Bilirubins, quantitativ zu untersuchen, in welcher Weise die allgemeinen reticuloendothelialen Zellen, insbesondere ihre Vertreter, d. h. die Milz und das Bilirubin-umwandlungs und -ausscheidungsorgan, d. h. Leberparenchymzellen in vivo reagieren. Die Untersuchungsmethode besteht, kurz gefasst, aus folgendem: 1) Man bestimmt die Toleranz des Hundes gegen Autohaemoglobin. 2) Man untersucht, welche Veraenderungen der vorher gemessene normale Bilirubin-Index (direkt reagierendes Bilirubin: indirektes Bilirubin) der Lebergalle nach der Transfusion einer Autohaemoglobin von Toleranzoder Übertoleranzwert zeigt. 3) Man vergleicht diese Veraenderungen des Bilirubin-Index vor und nach der Splenektomie bei demselben Hunde. Wenn Verfasser die Ergebnisse seiner Untersuchungen kurz zusammenfasst, so ergibt sich folgende: 1. Der Toleranzwert von Autohaemoglobin je kilo beim Hunde ist; 1.04cc von defibriniertem Blute bei tropfenweiser, 0.63cc bei direkter und 0.65cc bei teilweiser Transfusion. Diese Toleranz faellt nach der Splenektomie ca um 1/2 ab. 2. Der nach der H. v. d. Berghschen Methode gemessene normale Bilirubin-Index der Lebergalle beim Hunde ist 0.2 bis 0.92 durchschnittlich 0.56. 3. Unsere neue cholecystduodenostomische Gallenfistel ist zweckmaessig, um die Lebergalle bei den monatelang dauernden Untersuchungen zu sammeln. 4. Wenn das dem Toleranzwerte entsprechende Autohaemoglobin beim Hunde transfusiert wird, dann steigt der Bilirubin-Index der Lebergalle nach der ersten Stunde auf das 2-3 fache des normalen Wertes, nach der zweiten oder dritten Stunde auf das Maximum. Der Maximalwert ist das 3-6 fache des normalen. 5. Wenn man Autohaemoglobin innerhalb von 48 Stunden nach der Splenektomie transfusiert, nimmt das indirekt reagierende Bilirubin nicht zu, sondern es faellt ganz im Gegenteil Bilirubin-Index unter normalen Wert. Hieraus ist erkennbar, dass auch die Milz in vivo von groesster Bedeutung für die indirekte Bilirubinbildung ist. 6. Die totale Kompensation des Defektes der Bilirubinbildung in vivo, welcher nach der Splenektomie entsteht, ist nach fast 2 Wochen vollzogen. 7. Die Bilirubinkonzentration im Blute nach der Autohaemoglobintransfusion nimmt voellig parallel mit der Bilirubin-Index-Schwankung in der Lebergalle zu und ab. 8. Die Leberparenchymzellen wandeln nur das die Leber passiert habende indirekte Bilirubin teilweise in direkt um, und scheiden sogar beide Bilirubine auf dem Gallenwege aus. Dieses Ausscheidungsvermoegen ist in der ersten Haelfte nach der Autohaemog lobintransfusion sehr lebhaft, aber in der zweiten Haelfte erschlafft es allmaehlich.
Note
原著 ; 正誤表あり
Published Date
1930-07-31
Publication Title
岡山医学会雑誌
Volume
volume42
Issue
issue7
Publisher
岡山医学会
Start Page
1650
End Page
1690
ISSN
0030-1558
NCID
AN00032489
Content Type
Journal Article
Official Url
https://www.jstage.jst.go.jp/article/joma1889/42/7/42_7_1650/_article/-char/ja/
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http://www.okayama-u.ac.jp/user/oma/
language
日本語
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