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ID 46013
FullText URL
Thumnail 43_734.pdf 3.44 MB
Title Alternative
Vergleichende Studien über die Stärke der Wirkung einiger Sympathicusgifte auf die fördernden und hemmenden Fasern des Sympathicus (III. Mitteilung.) Versuche am Blutdruck, an den peripheren Gefässen und am Froschherzen
Author
Tani, Shoichi
Abstract
Die zum Versuche herangezogenen sogenannten sympathicomimetischen Gifte haben auf den Blutdruck des Kaninchens eine steigernde Wirkung, die durch eine gewisse Dosis von Ergotamin mehr oder weniger gehemmt wird, was auf ihre sympathische Natur hinweist. Nur wirkt Adrenalon in kleineren Dosen herabsetzend und erst bei höheren, wenn auch nicht stark, steigernd, und Tetrahydro-β-naphthylamin (β-Tetra) in hohen Dosen herabsetzend. Hinsichtlich der blutdrucksteigernden Wirkung ist Adrenalin, wie schon bekannt, am stärksten, dann folgen d-Suprarenin (1/10), Phenyläthnolamin (1/100), β-Tetra, Ephedrin und Tyramin. Mydriatin ist noch schwäcber, und Adrenalon am schwächsten. Bei Adrenalon, Ephedrin und d-Suprarenin kann durch Vorbehandlung mit Ergotamin eine Umkehrung der Wirkung herbeigeführt werden, während dies bei den 5 anderen Stoffen nicht der Fall ist. Daraus ist ersichtlich, dass bei diesen 3 ersteren die sympathisch hemmende Wirkung stärker ist als bei den anderen. Was die vasokonstriktorische Wirkung dieser Gifte am Kaninchenohr- und Froschschenkelgefäss anbelangt, so ist sie im allgemeinen bei Adrenalin am stärksten, dann folgt d-Suprarenin (1/10), dann Phenyläthanolamin (1/100), und Mydriatin und Ephedrin sind noch schwächer, obwohl sie dabei je nach den Gefässarten eine gewisse Schwankung zeigt. Adrenalon und Tyramin wirken auf das Kaninchenohrgefäss zwar stärker als Phenyläthanolamin, auf das Froschgefäss aber nur sehr schwach. β-Tetra bewirkt bei beiden Gefässen nur eine leichte Verengerung, obwohl seine minimale Konzentration ziemlich klein ist. Auf das isolierte Froschherz wirken alle in kleineren Dosen fördernd. In dieser Wirkung ist Adrenalin wieder am stärksten, d-Suprarenin und Adrenalon (1/10) sind die niähst stärksten, Phenyläthanolamin ist weit schwächer (1/100), und Tyramin und Mydriatin sind noch schwächer. Bei Ephedrin und β-Tetra wird eine derartige Wirkung nicht nachgewiesen. Diese Resultate stimmen mit denen der vorigen Mitteilungen überein und führen zu demselben Schluss, dass zwischen der fördernden und hemmenden Wirkung der Sympathicusgifte nicht immer Parallelismus besteht, ferner dass Adrenalon, Ephedrin und d-Suprarenin eine besondere Gruppe bilden, deren hemmende Wirkung stärker ist als ihre fördernde, während bei den 5 anderen Giften das Umkehrte der Fall ist.
Note
原著
Published Date
1931-03-31
Publication Title
岡山医学会雑誌
Volume
volume43
Issue
issue3
Publisher
岡山医学会
Start Page
734
End Page
755
ISSN
0030-1558
NCID
AN00032489
Content Type
Journal Article
Official Url
https://www.jstage.jst.go.jp/article/joma1889/43/3/43_3_734/_article/-char/ja/
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http://www.okayama-u.ac.jp/user/oma/
language
日本語
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joma