JaLCDOI 10.18926/AMO/30644
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Author Fuzita, Sei|
Abstract <p>&lt;P&gt;1. Sowohl bei peroraler als auch parenteraler Zufuhr von Phosphatgemisch pH=7.504 wird die Glykogenbildung der Leber aus Glukose gesteigert und durch weitere Zufuhr von Cholsaure aufs Neue verstarkt, wahrend sie bei Phosphatgemisch pH=8.054 durch Zufuhr von Cholsaure herabgesetzt wird. 2. Diese durch Cholsaure herabgesetzte Glykogenbildung der Leber bei Zufuhr von Phosphatgemisch pH=8.054 tritt bei peroraler Zufuhr starker auf als bei parenteraler, wabrend die durch Zufuhr von Phosphatgemisch pH=8.054 gesteigerte Glykogenbildung der Leber bei parenteraler Zufuhr viel starker auftritt als bei peroraler, wie dies bei Zufuhr von Phosphatgemisch pH=7.504 der Fall war. 3. Bei peroraler Zufuhr von Phosphatgemisch pH=5.524 wird die Glykogenbildung der Leber aus Glukose gesteigert und durch weitere Zufuhr von Cholsaure aufs Neue vermehrt, und diese Steigerung ist im Vergleiche mit der Zufuhr von Phosphatgemisch pH=7.504 sowohl bei peroraler als auch parenteraler Zufuhr und ebenso verglichen mit der Zufuhr von Phosphatgemisch pH=8.054 bei parenteraler Zufuhr viel geringer. 4. Aus obigen Resultaten geht hervor, dass bei peroraler Zufuhr von Phosphatgemisch sein adaquater pH-Wert fur die Glykogenbildung notwendig und bei parenteraler Zufuhr eine ziemlich starke alkalische Reaktion des Phosphatgemisches erforderlich ist. Weiter ergibt sich, dass fur die die Glykogenbildung der Leber fordernde Wirkung von Cholsaure ein. adaquater pH-Wert des mitein-zufuhrenden Phosphatgemisches erforderlich ist und ein kleinerer oder grosserer pH-Wert desselben storend darauf einwirkt. Aus diesen Daten scheint man den Schluss ziehen zu konnen, dass die die Glykogenbildung der Leber fordernde Eigenschaft der Cholsaure zum Teile auf der Verschiebung der Wasserstoffionenkonzentration in der Leber zur alkalischen Seite hin beruht.&lt;/P&gt;</p>
Amo Type Article
Published Date 1932-03
Publication Title Arbeiten aus der Medizinischen Universität zu Okayama
Volume volume3
Issue issue1
Start Page 154
End Page 162
NCID AA00508452
Content Type Journal Article
language ドイツ語
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Refereed True
NAID 120002304959
JaLCDOI 10.18926/AMO/30628
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Author Fuzita, Sei|
Abstract <p>&lt;P&gt;1. Die Glykogenbildung der Leber von hungernden Kaninchen wird durch Zufuhr von Cholsaure gefordert. Dies weist darauf hin, dass die Glykogenbildung der Leber aus anderen Materialen, wie z. B. Aminosaure, durch Cholsaure gefordert wird. 2. Das Glykogen der Leber wird aus d-Alanin, l-Leucin und Glykokoll gebildet, wie schon von vielen Autoren anerkannt wurde. 3. Diese Glykogenbildung der Leber aus d-Alanin und l-Leucin wird durch Zufuhr von Cholsaure gefordert wahrend die aus Glykokoll dadurch herabgesetzt wird. Diese durch Cholsaure herabgesetzte Glykogenbildung der Leber aus Glykokoll beruht hochst wahrscheinlich darauf, dass das Glykokoll fur die Paarung der Cholsaure verwendet wird.&lt;/P&gt; </p>
Amo Type Article
Published Date 1932-08
Publication Title Arbeiten aus der Medizinischen Universität zu Okayama
Volume volume3
Issue issue2
Start Page 192
End Page 200
NCID AA00508452
Content Type Journal Article
language ドイツ語
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Refereed True
NAID 120002305326
JaLCDOI 10.18926/AMO/30602
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Author Fuzita, Sei|
Abstract <p>1. I aninchenoranismus wird der per os eingegebene Zucker in der Re folge : Fruchtzucker, Traubenzucker, Mannose, Galaktose, ansteiger Harne ausgeschieden. 2. Diese in der Reihe ansteigoende Zuckerausscheidung wird durch die Zufuhr der Cholsure um 16 - 25% herabgesetzt. 3. Sowohl mit als auch ohne Zufuhr von Cholsaure wird am wenigsten der Fruchtzucker im Harne ausgeschieden ; auf diesen folgen dem Ausscheidungsgrade nach der Traubenzucker, Mannose und Galaktose. 4. Es scheint mir, dass diese Herabsetzung der Zuckerausscheidung in der Reihenfolge : d-Fruktose, d-Glukose, d-Mannose und d-Galaktose bei Zufuhr von Cholsaure auf der den Glykogenaufbau fordernden Wirkung der Gallensaure beruht, was schon Misaki nachgewiesen hat. </p>
Amo Type Article
Published Date 1930-08
Publication Title Arbeiten aus der Medizinischen Universität zu Okayama
Volume volume2
Issue issue1
Start Page 151
End Page 164
NCID AA00508452
Content Type Journal Article
language ドイツ語
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Refereed True
NAID 120002305358
JaLCDOI 10.18926/AMO/30576
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Author Fuzita, Sei|
Abstract <p>1. Die die Glykogenbildung fordernde Eigenschaft der Gallensaure wird durch Zufuhr einer kleineren Menge von Toluylendiamin etwas gesteigert. 2. Die die Glykogenbildung der Leber fdrdernde Eigenschaft der Gallensaure wird durch Zufuhr von Tusche und einer grosseren Menge von Toluylendialmin herabgesetzt. Diese Herabsetzung scheint mir auf der mangelnden Gallensaurebildung in der Leber zu beruhen. Die retikuloendothelialen Zellen in der Leber stehen mit der die Glykogenbildung fbrdernden Eigenschaft der Gallensaure somit in engem Zusammenhange. </p>
Amo Type Article
Published Date 1931-12
Publication Title Arbeiten aus der Medizinischen Universität zu Okayama
Volume volume2
Issue issue4
Start Page 557
End Page 565
NCID AA00508452
Content Type Journal Article
language ドイツ語
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Refereed True
NAID 120002305742