Journal of Okayama Medical Association
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大腸菌「アンチヴイルス」ノ研究(III) 其ノ免疫學的關係 其ノ1

西山 逸平 岡山醫科大學津田外科教室
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抄録
1. Im Gegensatz zu der Untersuchung in vitro hat der Koliantivirus bei dem Peritonealversuch eine lähmende Wirkung auf die Bewegung der Kolibazillen, und zwar treten die Leukozytose und die Auflösung der Bakterien auffallend stärker als bei der Kotrolle auf. 2. Bei den mit dem Koliantivirus vorbereiteten Tieren tritt die lähmende Wirkung der Kolibazillen beim Peritonealversuch noch deutlicher als bei den nicht behandelten auf, und ausser der stärkeren Auflösung der Bakterien, Leukozytose und Phagozytose ist die bedeutende Vermehrung der ausgewanderten, grossen, mononukleären, wahrscheinlich histiozytären Zellen bemerkenswert. 3. Durch nur zweimalige intraperitoneale Injektion des Kaliantivirus wird dem Meerschweinchen eine schützende Kraft gegen die peritoneale Infektion der Minimaldosis der Kolibazillen gegeben. Daraus kann man schliessen, dass der Koliantivirus eine antigene Eigenschaft hat, trotzdem sie von Besredka nicht angenommen wird. 4. Infolgedessen könnte man annehmen, dass der Antivirus einen adaequeten Reiz auf den Zellapparat der Bauchhöhle ausübt und sowohl die Sekretion der die Bakterien auflösenden Substanz, als auch die Phagozytose unterstützt.
備考
原著 ; 正誤表あり
ISSN
0030-1558
NCID
AN00032489