Journal of Okayama Medical Association
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膽汁酸ノ組織糖原質ニ及ボス影響(第1報告)

近森 茂明 岡山醫科大學病理學教室
Thumnail 42_1963.pdf 309 KB
抄録
Durch die Untersuchungen von Misaki, Murakami, Hatakeyama, Taku und Okamura wurde gezeigt, dass die Gallensäure zum Haushalt des Kohlehydratstoffwechsels in inniger Beziehung steht und im Kohlehydratstoffwechsel als reglierender Faktor eine grosse Rolle spielt, indem sie gegen das Adrenalin antagonistisch wirkt. Dabei hat Misaki bemerkt, dass der Glykogengehalt der Leber von nüchternen und experimentell durch Zufuhr von Traubenzucker erzeugten hyperglykämischen Kaninchen durch Zufuhr der Grallensäure gesteigert wird. Aus den oben erwähnten Grund habe ich den Glykogengehalt der verschiedenen Organen und Geweben bzw. der Leber, des Muskels und der Niere von nüchternen Kaninchen in verschiedenen Zeiten nach Zufuhr der Gallensäure mit odor ohne Zucker histologisch untersucht, um zu sehen, wie die Glykogenbildung in verschiedenen Organen und Geweben bei Zufuhr der Gallensäure sich stattfindet und in welcher Zeit nach Gallensäurezufuhr das Glykogen am meisten gebildet wird. Aus den Resultaten können folgende Schlussfolgerungen gezogen werden. Die subkutane Zufuhr der Cholsäure führt bei nüchternen und experimentell hyperglykämischen Kaninchen die deutliche Vermehrung dea Glykogens in der Leber herbei. Dabei vermehrt sich das Glykogen auch in den Nierenepithelien und besonders erheblich bei experimentell hyperglykämichen Kaninohen. Im Muskel wird der Glykogengehalt durch Zufuhr der Cholsäure nicht beeinflusst. Im allgemeinen wird die Glykogenbildung in der Leber und der Niere am 3. -4. Stunde nach Zufuhr der Cholsäure am stärksten gefördert. Aus den Daten kommt es zum Schluss, dass die Cholsäure die Glykogenbildung der Leber und der Niere fördert und zum Haushalt des Kohlehydratstoffwechsels in innigem Zusammenhang steht.
備考
原著
ISSN
0030-1558
NCID
AN00032489