Journal of Okayama Medical Association
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生體染色ノ所見ヲ顧慮シタルCholesterin及ビLezithinノ口蓋扁桃腺細胞ニ及ボス頡頏作用ニ就テノ研究

福武 敏重 岡山醫科大學解剖學教室
Thumnail 43_820.pdf 1.64 MB
抄録
Wenn man beim Kaninchen täglich einmal durch mehrere Tage hindurch Lanolin injiziert, so wird das Mandelgewebe zuerst dichter, indem seine Zellen im allgemeinen einschrumpfen und sich intensiv färben (Fig. 1). Dieser Befund ist wahrscheinlich darauf zurückzuführen, dass der Kalziumgehalt der Mandel wegen der Sympathicuserregung zunimmt. Im Verlauf der Behandelungszeit tritt aber eine reaktionäre Erscheinung auf, wobei viele Mandelzellen etwas anschwellen und sich schwächer färben (Fig. 2), um dann wieder einer Schrumpferscheinung Platz zu machen (Fig. 3). Wenn man beim Kaninchen Lanolin und Lithionkarmin abwechselnd eine Zeit lang injiziert, so tritt die Farbstoffaufnahme der Mandel in den Hintergrund, indem die farbstoffhaltigen Zellen spärlicher und die intrazellulären Farbstoffgranula feiner sind (Fig. 7) als im Falle der einfachen Vitalfärbung. Gerade umgekehrtes Verhalten trifft man fin Falle der wiederhalten Lezithininjektionen, indem die Mandelzellen eine Zeit lang im allgemeinen anschwellen und sich schwach färben (Fig. 4), was wahrscheinlich darauf beruht, dass der Kaliumgehalt der Mandel infolge der Parasympathicuserregung zunimmt. Später kommt aber reaktionäre Schrumpferscheinung zum Vorschein (Fig. 5), um dann wieder umgekehrten Zustand zu zeigen (Fig. 6). Bei abwechselnden Injektionen von Lezithin und Lithionkarmin tritt die Farbstoffaufnahme der Mandel in erster Linie in den Vordergrund, indem die farbstoffhaltigen Zellen zahlreicher und die intrazellulären Karmingranula gröber sind (Fig. 8) als im Falle der einfachen Vitalfärbung.
備考
原著
ISSN
0030-1558
NCID
AN00032489