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ID 44323
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タイトル(別表記)
Studien über die unspezifischen Beeinflussungen der biologischen Pänomene (I. Mitteilung.) Uber die Veränderungen der Körpertemperatur, des Blutzuckers und des Blutdrucks nach intravenöser Injektion von defibriniertem Blute
著者
宮崎 哲 岡山醫科大學柿沼内科教室
抄録
Verfasser hat an Kaninchen die Veränderungen der Körpertemperatur, des Blutzuckers und auch des Blutdrucks nach intravenöser Injektion von frischem, defibriniertem artergenem Blut untersucht, ferner auch deren Beeinflussung durch Hunger und durch die Änderungen des Tonus des vegetativen Nervensystems. 1. Wenn 3-4cm frisches, defibriniertes Blut intravenös injiziert wird, so stirbt das Kaninchen oft am sog. Schocktod. Mit der Vermehrung der Injektionsmenge vermehrt sich auch die Mortalität. Bei sorchen Schocktodfallen bemerkt man immer ein Absteigen der Körpertemperatur und eine Verminderung des Blutzuckers und dea Blutdrucks; in den Fällen hingegen wo nach der Blutinjektion der Schocktod ausbleibt, vermehren sich diese alle, allerdings nur gering, wenn die Injektionsmenge 3-4cm beträgt, jedoch ziemlich deutlich bei einer Menge von 8-10cm. 2. Wenn man vor der Injektion des defibrinierten Blutes die Kaninchen mit Pilokarpin oder Gynergène vorbehandelt, so bemerkt man, abgesehen von den Schocktodfällen, nur eine leichtgradige Erhöhung der Körpertemperatur, des Blutzuckers sowie des Blutdrucks. Wenn man sie aber vorher mit Adrenalin oder Atropin behandelt, so treten die Steigerungen bei der Injektion des frisch defibrinierten Blutes in ausgeprägterem Masse auf. 3. Bei Kaninchen, deren Ni. Splanchinici vorher intraabdominal durchschnitten worden sind, bemerkt man nach der Injektion des frischen defibrinierten Blutes ebenfalls eine leichtgradige Vermehrung des Blutzuckers sowie des Blutdrucks. 4. Wenn man Kaninchen nach beiderseitiger Durchschneidung des N. Vagus am Halse ist frisches defibriniertes Blut injiziert, so ist eine bedeutende Steigcrung des Blutzuckers und des Blutdrucks festzustellen. 5. Bei normalen Kaninchen, die etwa 5 Tage lang nicht gefüttert wurden, ist die Steigerung der Körpertemperatur, des Blutzuckers und des Blutdrucks nach der Blutverabreichung nicht so auffallend. 6. Was endlich die Sterblichkeit der Tiere nach der Blutinjektion betrifft, so pflegt sie bei Kaninchen, die pharmakodynamisch und operativ, wie oben genannt, in den sog. sympathikotonischen Zustand versetzt worden sind, imallgemeinen niedrig zu sein, dagegen hoch bei Kaninchen, bei deren der Tonus des Parasympatbicus im Sinne einer Erhöhung geändert worden ist. Es lässt sich demnach vermuten, dass die Injektion des frischen, defibrinierten Blutes bei Kaninchen einen gewissen Einfluss auf das vegetative Nervensystem aüsubt, besonders auf den Tonus des Sympathicus, ferner dass die den sympathischen Tonus steigerunden Manipulationen den Ausbruch des sog. Shocktodes bei der Blutinjektion gewissermassen verhüten.
発行日
1940-02-29
出版物タイトル
岡山医学会雑誌
52巻
2号
出版者
岡山医学会
開始ページ
353
終了ページ
370
ISSN
0030-1558
NCID
AN00032489
資料タイプ
学術雑誌論文
オフィシャル URL
https://www.jstage.jst.go.jp/article/joma1889/52/2/52_2_353/_article/-char/ja/
関連URL
http://www.okayama-u.ac.jp/user/oma/
言語
Japanese
著作権者
Copyright© 岡山医学会
論文のバージョン
publisher
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有り
Eprints Journal Name
joma